Der Verlag Links Buchhandlungen Downloads Kontakt

NEUERSCHEINUNGEN

IN VORBEREITUNG

AUTOREN

DAS PROGRAMM

Theater

Film

Literatur

Krimi

Hörbuch/Video/DVD

SONDERANGEBOTE


SUCHE
WARENKORB
NEWSLETTER/
PROSPEKT ANFORDERN


Hallberg, Jana / Wewerka, Alexander (Hg.)

DOGMA 95
Zwischen Kontrolle und Chaos

464 Seiten
Alexander Verlag
ISBN: 978-3-89581-047-3

15.50 € (alter Preis: 24.90 €)



mehr zu Jana Hallberg (Herausgeber)
mehr zu Alexander Wewerka (Autor)

Als Lars von Trier im Mai 1995 auf einer Konferenz zum hundertsten Geburtstag des Films im Pariser Odéon-Theater ein feuerrotes Flugblatt mit dem DOGMA-Manifest präsentierte, hatte niemand damit gerechnet, daß sich eine Reihe von Regisseuren auf der ganzen Welt diesen Geboten der Einschränkung unterwerfen würde - bis die beiden Erstunterzeichner des Manifests, Lars von Trier und Thomas Vinterberg, 1998 in Cannes ihre DOGMA-Filme vorstellten und »DAS FEST« prämiert wurde. Bald darauf gab es auch in anderen Ländern
Filmemacher, die sich die DOGMA-Gebote zu eigen machten. In diesem Buch sind erstmals Texte zu DOGMA 95 versammelt: Die deutsche Übersetzung des Drehbuchs zu »Das Fest« von Thomas Vinterberg, ein Auszug aus Lars von Triers Tagebuch, das er während der Dreharbeiten zu »Idioten« führte und die Beichten der DOGMA-Brüder. Außerdem kommen zu Wort: Der Produzent Peter Aalbæk-Jensen, der Kameramann Anthony Dod Mantle, die Schauspieler Elodie Bouchez, Paprika Steen und Jens Albinus, der Drehbuchautor Mogens Rukov, der DokumentarfilmerJesper Jargil, der deutsche Regisseur Andreas Dresen, die Filmtheoretiker und -kritiker Peter Schepelern, Georg Seeßlen und Achim Forst ...


NEWS:

29.5.2008: Kinostart »FUNNY GAMES U.S.« von Michael Haneke !!!
Ein bemerkenswertes Experiment: reichlich zehn Jahre nach dem Erscheinen der viel diskutierten (...)
mehr
 
Jörg Fausers DER STRAND DER STÄDTE
Gegenwärtig kann nicht mitgeteilt werden, wann und in welchem Umfang "Der Strand der Städte" (Band (...)
mehr
 
Rezension von Peter Körte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung 4.5.2008
"Es wird vermutlich eine Menge Leser geben, die Bücher von Ross Thomas kennen, ohne Ross Thomas wirklich (...)
mehr