
NEUERSCHEINUNGEN
IN VORBEREITUNG
AUTOREN
DAS PROGRAMM

Theater

Film

Literatur

Krimi

Hörbuch/Video/DVD

SONDERANGEBOTE

|
 |
 |


 |
 |
Achebe, Chinua
Ein Bild von Afrika. Essays
Aus dem Englischen von Wulf Teichmann und Thomas Brückner
188 Seiten Alexander Verlag Broschur ISBN: 978-3-89581-087-9
4.90 €

|
 |
 |
In »Ein Bild von Afrika« untersucht Chinua Achebe die rassistische Voreingenommenheit in der Prosa und Moralauffassung während der Kolonialzeit am Beispiel von Joseph Conrads »Herz der Finsternis«. Dieser wurde vor 150 Jahren (1857) in Polen geboren, verfasste seine zahlreichen Romane und Erzählungen in englischer Sprache und zählt zu den Klassikern der englischen Literatur.
»Ein Bild von Afrika« enthält außerdem Achebes Texte »Afrikanische Literatur als Wiedergeburt der Feier«, »Arbeit und Spiel in Tutuolas Palmweintrinker« und »Gewidmet Victoria, Königin von England«.
»Nur Erzählungen übertönen den Lärm der Kriegstrommeln. Nur Erzählungen retten unsere Nachkommen davor, wie blinde Bettler in die Dornen eines Stacheldrahtzaunes zu stolpern. Erzählungen führen uns; ohne sie sind wir blind.«
Chinua Achebe
»Meisterlich seziert Chinua Achebe den englischen Klassiker von 1910 und die europäisch-koloniale Sicht auf Afrika und seine Menschen. Unter der sprachlichen Schönheit und einer liberalen Verurteilung imperialer Ausbeutung legt Achebe den abstoßenden Rassismus eines großen Literaten frei.«
Sabine Berking, NDR Radio 3
Internationaler Man Booker Preis 2007 für Chinua Achebe
Der Vater der modernen afrikanischen Literatur, Chinua Achebe, erhält den mit 60 000 Pfund dotierten Man Booker Interantional Prize 2007. Er setzte sich gegen Autoren wie Magret Atwood, Don DeLillo, Carlos Fuentes, Amos Oz, Philipp Roth und Salman Rushdie durch.
Achebe wurde weltweit mit seinem ersten Roman »Things Fall Apart« (»Okonkwo oder das Alte stürzt«, Edition Suhrkamp) aus dem Jahr 1958 bekannt. Es wurde in über 50 Sprachen übersetzt und zehn Millionen Mal verkauft.
»Achebe ist damit der meist übersetzte afrikanische Autor überhaupt« (Berliner Zeitung, 2007)
|
|
|