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Fauser, Jörg
Mann und Maus
Gesammelte Erzählungen Band II. Herausgegeben von Alexander Wewerka
520 Seiten Alexander Verlag Berlin Jörg-Fauser-Edition Band VI. Incl. einer Mini-DVD! Statt eines Nachworts: "Der Tequila kommt heute gut. Eine Zechtour mit Jörg Fauser" von Martin Compart ISBN: 978-3-89581-123-4
24.90 €

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Nach Alles wird gut ist dies Band 2 der gesammelten Erzählungen von Jörg Fauser mit Texten aus den achtziger Jahren. Darunter die gesammelten Short Stories von 1979 bis 1987, u. a. aus dem Erzählband Mann und Maus (1982), der Fortsetzungsroman Kant (1987) sowie die Erzählung Geh nicht allein durch die Kasbah, die Fauser 1984 beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt vorgetragen hatte und die hier erstmals in einem Buch erscheint.
Bonus: Dem Band liegt eine Mini-DVD mit einer Fernseh-Aufzeichnung (ORF) der Lesung Fausers in Klagenfurt bei. Die etwa 20-minütige Sendung zeigt (gekürzt) den Vortrag Fausers sowie die ungekürzte Diskussion der Jury über seinen Text.
Inhalt:
Der Anwalt des Volkes
Du liebst mich nicht
Das Weiße im Auge
Mann und Maus
Zu Hause hab ich keine Zeit
Das Oberland von Burma
Sommeranfang
Nur dein Blut
An der Grenze
Ich war da
Das Tor zum Leben
Miramare
1968
Das Glück des Profis
Wenn er fällt, dann schreit er
Der dritte Weg
Mach’s noch mal, Harry
Geh nicht allein durch die Kasbah
Der Mann, der an Gedichte glaubte
Die schöne Helena
Minister, Matador und Fräulein Glück
Der Weg nach El Paso
Delgados Schatten
Kant
Stadt der Desperados
Der Tequila kommt heute gut –
Ein Nachwort von Martin Compart
Textnachweise
PRESSESTIMMEN
»Jörg Fauser beweist uns, wie man auf spannende, formbewußte, kenntnisreiche Weise - und mit Witz! - von der Welt erzählen kann, in der wir leben.«
Frankfurter Rundschau
»Was ein Mann ist, der sorgt für sich selbst, auch wenn das Leben und diejenigen, die es im Griff haben, ihm nie eine Chance, nur immer einen lausigen Job bieten. Natürlich zerrt das an den Nerven, die längst empfindlich offenliegen, aber wer nicht erreicht, was er will, der mag sich beschaffen, was er braucht: Weißbier, Rum, Mosel, Whiskey zum beispiel oder Shit, Captagon, Opium. Ohne solche Lebensmittel fommt bei Fauser keiner aus.«
Süddeutsche Zeitung
»Seine Erzählungen über Individuen, die den Anschluß an die große Welt versäumt und es noch nicht gemerkt haben, sind beste Literatur.«
Weltwoche
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