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Bresson, Robert

Notizen zum Kinematographen
Mit einem Vorwort von Jean-Marie Gustave le Clézio und einem Nachwort von Dominik Graf. Herausgegeben von Robert Fischer.

124 Seiten
Alexander Verlag
Bearbeitete Neuausgabe der deutschen Erstausgabe von 1980.
ISBN: 978-3-89581-173-9

12.90 €



mehr zu Robert Bresson (Autor)
mehr zu Robert Fischer (Herausgeber)

»Die Schönheit eines Filmes wird nicht in den Bildern sein, sondern in dem Unsagbaren, das sie auslösen werden.«
Robert Bresson

Der 1999 im Alter von 98 Jahren verstorbene französische Filmregisseur Robert Bresson ist einer der radikalsten und eigenwilligsten Regisseure in der Geschichte des Kinos. Er studiert zunächst Philosophie und malt, bis er 1934 seinen ersten Film, »Les Affaires Publiques«, herausbringt. Nach dem Krieg gibt er das Erzählkino, das »photographierte Theater« auf und findet zu seinem kargen Inszenierungsstil. Wie in fast allen seinen 13 Filmen setzt Bresson Laiendarsteller ein. Es entstehen Literaturverfilmungen wie »Die Damen vom Bois de Boulogne«, »Tagebuch eines Landpfarrers« und »Mouchette« sowie »Pickpocket«, »Der Prozeß der Jeanne d’Arc«, »Zum Beispiel Balthasar« u. a.

»Sein Kino liegt viel näher an der Malerei als an der Photographie.« François Truffaut

»Wie viele von uns Regisseuren arbeiten doch nur mit geschickten Kunstgriffen und Tricks; etwas, aus dem man hübsche kleine Bonbons machen kann. Ihnen genügt es nicht, dass es das Kino gibt, sie müssen daraus noch irgendetwas Bedeutsames machen. Bresson dagegen ist ein Genie. Aber, wenn er an erster Stelle kommt, so kommt der nächste Regisseur etwa an zehnter Stelle – die Kluft ist wirklich gewaltig.« Andreij Tarkowskij

»Die Fragen, die Bresson stellt, werden niemals unwichtig sein.« Rainer Werner Fassbinder

www.robert-bresson.com




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