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Stiftung Archiv der Akademie der Künste Berlin; Busch, Max W. (Hrsg.)
Tatjana Gsovsky
Choreographin und Tanzädagogin
330 Seiten Alexander Verlag gebunden, 300 zum grössten Teil zweifarbige Abbildungen ISBN: 978-3-89581-105-0
49.90 €

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Diese erste allein Tatjana Gsovsky gewidmete Publikation enthält zahlreiche, zum großen Teil bisher unveröffentlichte Texte aus ihrem Nachlaß. Darunter befinden sich Äußerungen über ihre Arbeit als Choreographin und Pädagogin ebenso wie persönliche Erinnerungen. Darüber hinaus bietet der Band Materialien zu ihren wichtigsten Choreographien: Libretti, handschriftliche Entwürfe und Skizzen sowie zahlreiche Photos von bedeutenden Tanz- und Theater-Photographen ihrer Zeit. Essays von den Kritikern Klaus Geitel und Dietrich Steinbeck sowie Werkverzeichnis und Vita komplettieren den Band.
Der Herausgeber:
Max W. Busch ist Redakteur und Publizist. Er hat Aufsätze und Bücher über deutsche Opernhäuser – die Deutsche Oper Berlin und die Hamburgische Staatsoper – sowie über den Regisseur und Bühnenbildner Jean-Pierre Ponnelle veröffentlicht. Vor kurzem hat er einen Band mit Essays von Götz Friedrich herausgegeben.
»Ich ging ans Theater und machte Ballett und hatte Lust, neue Ballette zu machen, nicht immer Schwanensee, nicht immer Dornröschen, nicht das, was man schon längst gemacht hat. Ich hatte dabei immer das Gefühl, als ob ich den Kölner Dom wieder von vorne bauen will oder das Pantheon. Die stehen ja schon. Man muß Neues bauen. Man muß Neues kreieren.« Tatjana Gsovsky
"In seiner Gesamtgestaltung durch Antje Wewerka, die ganz der auf Vermittlung von Inhalt ausgerichteten, klaren Form verpflichtet ist, eignet dem Buch selber ein wesentlicher Aspekt von Gsovskys kuenstlerischem Schaffen. Das Buch vermittelt ein lebendiges und wuerdiges Bild einer grossen, dank diesem Buch nun nicht mehr ganz versunkenen und vergessenen Kuenstlerin." NZZ
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