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Ayckbourn, Alan

Theaterhandwerk
101 selbstverständliche Regeln zum Schreiben und Inszenieren

192 Seiten
Alexander Verlag
2. Auflage 2008
ISBN: 978-3-89581-144-9

19.90 €



mehr zu Alan Ayckbourn (Autor)

Alan Ayckbourn gibt zum ersten Mal Einblick in alle Kunstgriffe seines Handwerks. Von nützlichen Ratschlägen zum Schreiben – Wo fängt man an? Wie macht man weiter? Was ist eine Komödie, und wie schreibt man sie? Was ist eine Tragödie, und wie funktioniert sie? – bis zu Tipps für das Regieführen – Arbeit mit Schauspielern und Technikern, wann hört man besser auf die anderen Experten, wie bekommt man die Proben in den Griff – ist das Buch ein vollständiger Leitfaden für Anfänger wie auch ein Auffrischungslehrgang für den Fortgeschrittenen.

Gegliedert in zwei Teile SCHREIBEN und INSZENIEREN, enthält das Buch auch eine ausführliche Anleitung über das ENTWERFEN eines Theaterstücks im Sinne eines Alan-Ayckbourn- Stückes.
Klar geschrieben, mit nützlichen Beispielen und Anekdoten, decken seine 101 Regeln alles ab – von der „Initialidee“, über das Schreiben und Erstellen von Plots, Schauplätzen, Figuren und Dialogen, bis hin zum Umgang mit Stars, Produzenten, schwierigen Schauspielern, exzentrischen Bühnentechnikern und der Presse.

„Auf schnörkellose Weise untermauert Ayckbourn seine Ausführungen immer wieder mit Beispielen aus seinen inzwischen über 70 Stücken. Dabei argumentiert er erfreulich uneitel und vermittelt gleichsam nebenbei viel über die Psychodynamik bei der Erarbeitung einer Produktion. Der Leser erhält auch als Nichtfachmann einen erhellenden Einblick in die Vorgänge hinter den Kulissen. Für angehende Dramatiker sollte das Buch Pflichtlektüre sein.“
ekz Informationsdienst

»... so bodenständig und nüchtern an der Bühnenpraxis orientiert sich hier ein Kenner und Könner äußert, so vergnüglich ist zu lesen, was vom Schreiben eines Stückes (Regel 1: Blicken Sie niemals auf die Komödie als arme Verwandte des Dramas herab) bis nach der Premiere (Regel 100: Von Kritikern bekommen Sie niemals das, was Sie verdienen) zu beachten ist.
Ayckbourns Bühnenqualitäten bewähren sich auch hier: er führt den Leser hinter die Kulissen, aber so viele Fallen dort auch aufgestellt sind, immer zeigt er, wie man elegant darüber hinweg stolpert.«
Christoph Munk, Kieler Nachrichten (2007)




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