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Graf, Dominik

Schläft ein Lied in allen Dingen
Texte zum Film. Herausgegeben von Michael Althen

376 Seiten
Alexander Verlag Berlin
Klappenbroschur, 11 sw-Abb.
ISBN: 978-3-89581-210-1

19.90 €



mehr zu Dominik Graf (Autor)

Erstmals erscheint eine Auswahl von Dominik Grafs besten Essays zum Film in Buchform

"Eines der schönsten Filmbücher der letzten Jahre!"
BerlinBlock .


Dominik Graf schreibt über Filmklassiker- und Entdeckungen aus Osteuropa, England, Frankreich, Italien, Amerika und Deutschland, über Filmkarrieren und Musik im Film. Seine Auseinandersetzung reicht von populären Fernsehserien und B-Movies über Friedrich Wilhelm Murnau, Max Ophüls, Robert Aldrich, Rainer Werner Fassbinder, Roberto Rossellini bis Jean-Luc Godrad, Steven Spielberg und Robert Altman.

»Es gibt nur wenige deutsche Filmregisseure der Gegenwart, die sich schriftlich mit ihren Vorlieben auseinandersetzen, und eigentlich nur einen, der das kontinuierlich tut: Dominik Graf. Er hat mit die Die Katze das deutsche Kino wieder spannend gemacht, ist mit Die Sieger spektakulär gescheitert und hat dann im Fernsehen die Freiheit gefunden, jene Handschrift zu entfalten, die einen Autor ausmacht. Parallel hat er seine Arbeiten in seinen filmischen Vorlieben und Vorbildern gespiegelt und hat sich einen Horizont erschrieben, vor dem er seine eigenen Arbeiten verstanden wissen will. Dominik Graf weiß, wovon er spricht, wenn er sich vor seinen Kollegen verneigt, die Filmgeschichte geschrieben haben: ein Kosmos von verkannten Genieblitzen, gescheiterten Ambitionen und übersehenen Meisterwerken.« Michael Althen

PRESSESTIMMEN

»Wer seinen filmischen Essay München – Geheimnisse einer Stadt kennt, der weiß, wie literaturaffin Graf ist, wie groß und poetisch seine sprachliche und bildliche Ausdrucksfähigkeiten sind. Michael Althen (…) gibt nun von Graf verfaßte Schriften zum Film heraus; keine Kritiken, sondern kurze Essays, schön aufgegliedert nach nationalen Kategorien. Der Autor schreibt über das Kino Deutschlands, Amerikas, Italiens oder Frankreichs in der ihm eigenen träumerischen Sprache, immer auch, vor allem in Bezug auf den deutschen Film, kritisch und manchmal augenzwinkernd, doch im Kern zugleich poetisch und reflektiert. (…) Der Leser indes bekommt einen Einblick in die Filmgeschichte, und zwar glücklicherweise von einem Künstler, dem es gelingt, seine elegische Bildsprache in Worte umzuwandeln.« Sascha Seiler, Schnitt – Das Filmmagazin

»Eine wunderbare Ode an das Kino in all seinen Facetten, eines der schönsten Filmbücher der vergangenen Jahre.« Michael Meyns, Berlin Block (11/2009)

»Alle Regisseure haben Vorbilder, selten aber können sie über diese so gut schreiben wie Dominik Graf – und so leidenschaftlich. Ob Fassbinder, Mike Figgis' Echtzeit-Experiment TIMECODE oder frühe Filme von Andrzej Wajda, immer bekommt man als Leser sofort Lust, die emphatisch und mit praktischem Insiderwissen beschriebenen Werke zu sehen. Das gilt vor allem für die von der Kinogeschichte übergangenen Filme, die Graf gegen Kanon und guten Geschmack verteidigt. (…) Grafs Buch ist zugleich eine äußerst anregende DVD-Kaufhilfe und eine schöne Vorstudie zu einer Geschichte des unsauberen Kinos.« Volker Hummel, epd-Film (11/2009)

»Ein Buch von einem Filmliebhaber für Filmliebhaber (…) Es ist eine Sammlung vielfältigster Essay, ein Handbuch zur Neu- und Wiederentdeckung der unterschiedlichsten Filme und ohne Frage eines der besten Filmbücher der jüngeren Vergangenheit.« Filmstarts-Blog

»Eine Einladung zum Entdecken und Wiedersehen von Filmen. EIn feines Buch für lange Abende.« Kriminalakte

»Es ist eine wahre Lust, mit Dominik Graf in den Videoregalen zu stöbern und in der Filmgeschichte und ihrer Philosophie zu wühlen – als sei sie ein riesiger, stets verfügbarer Schatz. Und es ist ein großes Glück, dass Graf so neugierig ist auf all die wilden Extreme der Filmkunst. Widerborstig, eigensinnig und stets klug untersucht er sie; voller Erkenntnisgewinn ist diese Reise durch die Subkultur des deutschen Kinos.« Josef Schnelle, Berliner Zeitung





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