»In seinem ersten Buch ist in nuce alles enthalten, was für das Gesamtwerk wirklich wichtig werden wird. Kälter als der Kalte Krieg aus dem Jahre 1966 findet auf dem Spielplatz der beiden Supermächte USA und UdSSR statt, u.a. in Deutschland – aber o Wunder, das Spiel der Geheimdienste ist gar nicht Thema das Romans, sondern nur selbstverständliche Voraussetzung, nicht weiter zu erläuternde Realpolitik. Beide Seiten, Kommunismus und Kapitalismus, stehen weniger für Ideale und Ideologien. Sie sind in erster Linie Organisationen, Staaten, große Systeme. Und die kennen weniger Moral denn Zweckrationalität. Diese Tatsache – realpolitisch klar wie Salzsäure – bildet die Grundlage von Ross Thomas´ politischem Denken. Und seiner Ästhetik der Beschreibung.« Thomas Wörtche, Titel-Magazin
»Mit Sicherheit einer der besten Thriller über die Zeit des Kalten Krieges.« Michael Pöppl, BÜCHER
»Der erste Roman von Ross Thomas jetzt in einer neuen, überarbeiteten Ausgabe – eine Blüte des Genres. Mit einem Vorwort von Meisterregisseur Dominik Graf.« Friedrich Ani