»Zuschaufeln, mit dem Auto drüber und Schluss! Martin Compart glänzt mit einem bitterbösen Thriller.«
Jens Müller, Tagesspiegel
»Der Sodom-Kontrakt ist ein wilder Mix aus verschiedenen Stilelementen des Noir und prangert die EU sowie die belgische Justiz und Polizei als Teil eines weit über Belgien hinausreichenden verbrecherischen Netzwerks an. Spannend undd rasant erzählt vermag der Roman einen sicher in Bann schlagen. (...) Die einen mögen an der recht grob konstruierten Handlung und dem Holzschnittartigen der Figuren Gefallen finden, weil der Roman bewußt mit dem "Trash" liebäugelt und Differenziertheit nicht zu einer Welt paßt, in der sowieso alles una alle schlecht sind.«
Thomas Plaul, Brüssel-Rundschau
»Der Sodom-Kontrakt ist nichts für sensible Gemüter. Aber wer schnelle, harte Thriller mag, die geschickt Tatsachen mit Fiktion verquicken, der wird diesen Roman bis zum Showdown in Brüssel nicht aus der Hand legen. Ein Page Turner erster Güte«
Marcus Römer, Das Literatur-Magazin der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (06/2007)
»Ein Krimidrama der düster-trashigen Art!«
Ralph Gerstenberg, tip Berlin
»Der Thriller ist - wie man es von einem Mann mit Comparts Lebenserfahrung und literarischen Sozialisation erwarten darf - tiefschwarz, düster-zynisch und noch dazu purer Trash von der Sorte, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.«
Peter Hiess, EVOLVER
Hier der ganze Artikel
»Denn Martin Compart, langjähriger Herausgeber der einflussreichen Krimiprogramme von Ullstein, Bastei-Lübbe und DuMont, legt ein furioses Tempo vor und liefert ein Glanzstück des Genres, das es mit amerikanischen Vorbildern aufnehmen kann, sie bruchlos auf deutsch-europäische Verhältnisse überträgt. Compart hat ein Ohr für Kneipengespräche, schaut „dem Volk aufs Maul“ und bringt das Maß an drastischem Realismus und absurdem Humor ein, das ein Noir-Roman benötigt. Herzstück ist das Killerpaar Schmidt und Schneider, zwei Gemütsmenschen, die sich wie Philosophen beim Stammtisch unterhalten und an legendäre Vorbilder wie Ernest Hemingways Short Story The Killers und deren Verfilmungen erinnern, deren Niveau Compart mit geistreich witzigen Dialogen spielend erreicht. Grandios die Anspielungen auf populäre Kultur, Songs der Doors oder Charles Bronson (Spiel mir das Lied vom Tod), dem eine Passage gewidmet ist, die jeden Film- und Thrillerfreund entzücken wird.«
Hans Gerhold, Westfälische Nachrichten (05/2007)
»Auf beklemmend real wirkende Weise entwirft Compart die finstere Fiktion, wie sich nach dem Zusammenbruch des Ostens in Europa eine Herrschaft des Organisierten Verbrechens mit mafiösen Strukturen ausbreitet. Realitätsmüde Leser seien vorgewarnt: Als exzellenter Kenner des Genres hat Martin Compart einen knallharten und jederzeit spannenden Noir-Roman geschrieben. Lesenswert und originell sind auch die Passagen zur Popgeschichte der sechziger Jahre.«
Kultura-Extra Online