»Das Buch von Peter Rabenalt ist und bleibt ein Standardwerk. Dass es sich nach über einem Jahrzehnt immer noch "unverbraucht" liest, ist dem Umstand zu verdanken, dass Rabenalt sich bereits 1999 abseits der (schon damals ausgetretenen) Pfade von Hollywood-Dramaturgien bewegt hat. Das Buch bietet keine Rezepte und auch keine Bedienungsanleitungen. Der Zugang Rabenalts zur Filmdramaturgie ist nicht einer über die etablierten Begriffe aus dem Werkzeugkasten von Hollywoodautoren oder High-Concept-Dramaturgen, sondern einer über literarische Erzählformen und filmische Traditionen. Ihn interessiert denn auch weniger das amerikanische Mainstreamkino, als vielmehr der künstlerisch erfolgreiche (europäische und außereuropäische) Autorenfilm.« Angelika Unterholzner, RAY – Das Filmmagazin