»Hinter der antiästhetischen Schmutzigkeit schimmert bei Jörg Fauser immer ein unbändiger, geradezu politischer Lebens- und Liebeswille auf.«
Daniel Ketteler, Titel-Magazin, (28.01.2008) »Fausers Gedichte sind und bleiben kräftige, an der sozialen Realität orientierte, die Kaputten und Kranken zu Protagonisten erklärende Textbrocken, die nichts, auch gar nichts mit der heutigen Gedicht-Produktion, die sich auf grammatische Neuorientierung begeben hat, diffizil Natur umschreibt oder sich selbst zerschreddert, zu tun haben (...). Diese Gedichte gehören verflixt noch mal in jedes gescheite Bücherregal.«
Björn Kuhligk, tip, (Mai 2005) "Jörg Fausers Lyrik besitzt eine Unmittelbarkeit, einen Sättigungs grad und eine Deutlichkeit der Bilder, die z.B. auch am gegenwärtigen Punkt dieser Tradition vielen Versen beim Abtasten der Realia abgeht. (…) Das Verstörende und Überwältigende an dieser Lyrik ist aber zudem, dass sie, vor diesem Erfahrungshintergrund gesehen, überhaupt existiert, dass der Textdrang in Fauser stark genug war, um sich aus seinem Leben heraus an den Schreibtisch zu ziehen.
Tobias Roth poetenladen.de Hinweis:
Die Hörprobe "Amerika" ist der CD FAUSERTRACKS von lebendigital entnommen.
lebendigital Random House Audio Die Hörprobe "Fauser liest sein Gedicht 'Amerika'" ist der Doppel-CD "Fauser O-Ton" entnommen. Die CD finden Sie
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Medien
lebendigital, AMERIKA (aus: "Fausertracks" von lebendigital)
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Jörg Fauser liest
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AW zu Fausers 65. Geburtstag, RBB Kultur
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Alexander Wewerka im Gespräch über Fauser im Deutschland Radio Kultur
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