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TheaterFilmLiteratur seit 1983
Alexander Verlag

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Identität und Selbst-Zerstörung

Identität und Selbst-Zerstörung

Grundlagen einer historischen Kritik moderner Lebensbedingungen bei Johann G. Fichte und Karl Marx (1978) + Das Drama der Subjektkonstitution (2012)

Zwei Texte von 1978 und 2012. Mit einem Nachwort von Christoph Menke und einem Text von René Pollesch

»Das Theater ist nicht tot, es stinkt nur ein bisschen.« Carl HegemannUnter dem Titel Identität und Selbstzerstörung beschäftigt sich Carl Hegemann mit dem krisenhaften modernen...

24,90 €
PRATER-SAGA

PRATER-SAGA

Das Buch dokumentiert die in der Spielzeit 2004/2005 entstandene fünfteilige Prater-Saga an der Berliner Volksbühne anhand von Gesprächen, Interviews und Szenen-Fotos. Es enthält...

16,90 €
vergriffen
Wohnfront 2001-2002

Wohnfront 2001-2002

Der Band enthält die Originaltexte zu den drei Prater-Inszenierungen von René Pollesch – wegen Theoriegehalt und Erkenntnisfülle der Texte wünschens- und lesenswert. Stadt als...

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vergriffen
René Pollesch

René Pollesch

René Pollesch, 1962 in Friedberg/Hessen geboren, ist ein deutscher Dramatiker und Regisseur.

Von 1983–89 studierte er Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen, u.a. bei Heiner Müller und George Tabori. Nach verschiedenen Arbeiten an deutschen Theatern erhielt Pollesch 1996 ein Arbeitsstipendium am Royal Court Theatre in London. Im darauffolgenden Jahr bekam er ein Stipendium der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Seit 2001 bis 2007 leitete er die Spielstätte Prater der Volksbühne Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin.

Neben Theaterstücken machte Pollesch auch Hörspiele: Heidi Hoh (2000), Heido Hoh arbeitet hier nicht mehr (2001) und Die Interessen der Firma können nicht die sein, die Heidi Hoh hat (2002) und drehte Filme (u.a. 24 Stunden sind kein Tag und Stadt als Beute).

2001 erhielt René Pollesch den Mülheimer Dramatikerpreis für world wide web-slums, 2005 für Cappuccetto Rosso. 2009 wurde ihm der Publikumspreis des Mülheimer Dramatikerpreises für kantasma verliehen. Für die Prater-Trilogie wurde er 2002 in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute zum besten deutschen Dramatiker gewählt.

Für sein Stück Das purpurne Muttermal erhielt er 2007 den Nestroy-Theaterpreis für das Beste Stück.

Weitere Infos unter:

wikipedia