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Producing Performing Arts

Producing Performing Arts

Aus dem Maschinenraum der freien darstellenden Künste

Eine Publikation des Bündnisses internationaler Produktionshäuser. Mit Illustrationen von Yorgos Konstantinou

ersch. September 2022
150 Seiten. Broschur
ISBN 978-3-89581-583-6
noch nicht erschienen
ca. 15,– €

Wie können wir nachhaltig, divers, diskriminierungsfrei, kurzum: zeitgemäß produzieren?

Häuser, Künstler*innen, Kollektive – sie alle werden sichtbar durch das, was sie produzieren. Aber welche Herausforderungen, Netzwerke und Allianzen wirken in diesem Prozess? Welche Spannweite hat das Tätigkeitsfeld von Produzent*innen im Bereich der freien darstellenden Künste – und lässt sich der Beruf lernen? Wie hat sich die Praxis des freien Produzierens in Deutschland entwickelt, welche Impulse kann sie aufnehmen, um gegenwarts- und zukunftsrelevant zu bleiben? Welche Chancen und neuen Schnittstellen eröffnen digitale Produktionsweisen, auch jenseits von Lockdown-Zwängen?

Mit Beiträgen von Melmun Bajarchuu, Annett Baumast, Kristof Blom, Esther Boldt, Martine Dennewald, Katja Grawinkel-Claassen, Julie’s Bicycle, Sina Kießling, Judith Knight, Komuna Warszawa, Rahel Leupin, Juliane Männel, Harriet Maria und Peter Meining, Elena Philipp, Anja Quickert, Hans-Jörg Rheinberger, Katja Sonnemann, Kathrin Tiedemann, Arne Vogelgesang, Ingrid Vranken u. a.

Das Bündnis internationaler Produktionshäuser ist der bundesweite Zusammenschluss von sieben Institutionen der internationalen, freien darstellenden Künste: FFT Düsseldorf, HAU Hebbel am Ufer (Berlin), HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste (Dresden), Kampnagel (Hamburg), Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt/Main), PACT Zollverein (Essen) und tanzhaus nrw (Düsseldorf). Das Bündnis internationaler Produktionshäuser wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. www.produktionshaeuser.de