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NAHAUFNAHME Luk Perceval

NAHAUFNAHME Luk Perceval

Gespräche mit Thomas David

2015
312 Seiten. 36 Abb.. 13,7 x 19,0 cm. Broschur. Paperback. DVD. Mit 36 Abbildungen und einem Film von Marat Burnashev auf DVD (62 Min.)
ISBN 978-3-89581-373-3
Buch 19,90 € / E-Book 12,99 €
Sonderpreis 14,90 €

Buch + DVD!

Seit 2011 hat Thomas David den Regisseur bei der Arbeit beobachtet und in ausführlichen Gesprächen zu Leben und Werk befragt. Die Nahaufnahme beleuchtet Percevals Anfänge als Schauspieler und Regisseur und seinen Werdegang vom Künstlerischen Leiter des Antwerpener Het Toneelhuis über die Jahre an der Berliner Schaubühne bis zu seinem Wechsel als Leitender Regisseur an das Hamburger Thalia Theater.

Perceval berichtet von seiner Kindheit auf dem elterlichen Lastschiff in Flandern, seinem künstlerischen Werdegang sowie der allmählichen Hinwendung zur Yogapraxis und deren Einfluss auf seine Theaterarbeit. Die Begleitung des gesamten Probenprozesses seiner Inszenierung von Shakespeares Macbeth gewährt umfassende Einblicke in die besondere Arbeitsweise des Regisseurs.

 

Über die DVD: Der Filmemacher Marat Burnashev begleitet seit 2010 die Arbeit von Luk Perceval und hat mehrere Dokumentationen über seine Probenarbeit am Hamburger Thalia Theater veröffentlicht. In diesem Film erhält der Zuschauer einen Einblick in das künstlerische Werk des Regisseurs. Es werden u. a. Ausschnitte aus den Inszenierungen Die Brüder Karamasow, Macbeth, Jeder stirbt für sich allein, Der Kirschgarten sowie Draußen vor der Tür gezeigt. Daneben sprechen Schauspieler und Kollegen über ihre Erfahrungen und ihre Arbeit mit Luk Perceval.

 

»Ich will gemeinsam mit den Schauspielern auf eine Suche bis an die Grenzen – auch meine eigenen – gehen.« Luk Perceval

 

Mit freundlicher Unterstützung von »Flanders – State of the Art«.

»Im Close-Up dieser Inszenierung (Macbeth, A. d. R.), das im Zentrum der Nahaufnahme steht, ermöglicht der Regisseur dem Leser Teilhabe an dem mehrere Monate andauernden Gedanken- und Bewußtseinsprozess, nicht im Nachhinein, sondern buchstäblich aus der Bewegung heraus reflektiert, bis sich im Spiegel von Shakespeares Figur auch Percevals eigene Züge zeigen.« Petra Castell, rbb kulturradio