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Die im Dunkeln

Die im Dunkeln

Politthriller

Ah, Treachery. Aus dem Amerikanischen und mit einem Nachwort von Gisbert Haefs

2005
304 Seiten. Fadenheftung. Broschur. 3. Auflage
ISBN 978-3-89581-143-2
Buch 14,90 € / E-Book 9,99 €

Edd Partain, ein unehrenhaft aus der US-Army entlassener Exmajor, erhält einen Auftrag von Millicent Altford, einer einschlägig bekannten Geldwäscherin, der 1,2 Millionen Dollar auf rätselhafte Weise abhanden gekommen sind. Edd, wieder mal abgebrannt, macht sich auf die Suche, doch hat er kaum Zeit, sich um die Millionen zu kümmern, eine Reihe von Morden geschieht, und Edd Partain trifft auf alte Bekannte aus finsteren Zeiten, die ihn schon damals gern aus den Weg geräumt hätten.

Die Ross-Thomas-Edition wird von Alexander Wewerka herausgegeben.

»Sex und Liebe, Tod und Verbrechen, korrupte Typen und aufrechte: alles nur Bestandteile der Comedie Humaine, die das Werk von Ross Thomas ausgesprochen unaufgeregt vor Augen führt.«
Ekkehard Knörer, perlentaucher.de
Hier finden Sie den ganzen Artikel:
Mord und Ratschlag - Die Krimikolumne von Ekkehard Knörer

»(...) Barack Obama tritt als der große Erneuerer an – und an Dreck ist Bush II vermutlich nicht zu toppen. Was hätte Ross Thomas vermutlich für eine Freude daran … Weil das aber nun nicht mehr geht, können wir getrost Die im Dunkeln analog lesen, es wird funktionieren. Das zeichnet einen Klassiker aus …«
Thomas Wörtche, Titel-Magazin, (2008)

»Ich empfehle den Politthriller Die im Dunkeln von Ross Thomas. Schnörkellos erzählt der ehemalige Politikberater, wie kurz vor der Amtseinführung Präsident Clintons die Spuren einer Unterschlagung verwischt werden. Thomas zeigt gnadenlos, wie Politik funktioniert. Schlafraubende Nachttischlektüre für mündige Skeptiker.«
Tobias Gohlis, FOCUS Literatur-Tipp (2005)

»Wenn die harten Jungs in Schlamm und Blut um große Stücke des Kuchens kämpfen, dann ist immer auch Politik im Spiel. So hat uns das der Amerikaner Ross Thomas über die Jahrzehnte in seinen hartgekochten Krimis erzählt. Das jetzt wieder aufgelegte Spätwerk Die im Dunkeln schildert, wie kurz vor Bill Clintons Amtseinführung mit der alten Regierung verbandelte Schurken Spurenwischerei betreiben.«
Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung (2005)

»Ross Thomas ist ein Monolith der amerikanischen Politthriller-Landschaft, seine 25 Romane umkreisen allesamt das zentrale Dilemma von persönlicher Integrität und politischer Loyalität, und zwar auf einem Niveau, das sonst nur noch die Engländer Graham Greene und Eric Ambler erreichten.«
Günther Grosser, Berliner Zeitung (2006)