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Miami Blues

Miami Blues

Der erste Hoke-Moseley-Fall. Thriller

Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt. Mit einem Gespräch mit Charles Willeford von John Keasler und einem E-Mail-Wechsel zwischen Jon A. Jackson und Jochen Stremmel

2015
268 Seiten. Schutzumschlag. Fadenheftung. Broschur. 2. Auflage 2016
ISBN 978-3-89581-351-1
Buch 14,90 € / E-Book 10,99 €

Durchgesehene Neuausgabe des ersten der vier legendären Hoke-Moseley-Romane!

Frederick J. Frenger jun., gerade aus dem Knast entlassen, fliegt in Miami ein. Dort befördert er einen Hare Krishna ins Jenseits und lernt dessen Schwester Susan kennen, mit der er eine platonische Ehe der besonderen Art führt. Hoke Moseley vom Miami Police Department ist diese Beziehung und vor allem Freddy selbst nicht ganz geheuer. Es kommt zu einem Showdown zwischen dem unbekümmerten Psychopathen und dem hartnäckigen Cop.

Miami Blues ist der erste Band einer in Miami angesiedelten vierteiligen Serie mit Detective Sergeant Hoke Moseley, einem Cop »mit schlecht sitzendem Gebiß, billigen Freizeitanzügen, abgenudelter Kreditkarte und allzu freidenkerischen Auffassungen seines Berufs«. Der Roman wurde 1990 mit Alec Baldwin verfilmt.

»Ich bin nicht Neo-Noir. Ich fühle mich näher bei der modernen Kriminalliteratur, noch näher bei Charles Willeford.« Quentin Tarantino

»Niemand schreibt einen besseren Kriminalroman als Charles Willeford.« Elmore Leonard

 

1 Buch, 5 Perspektiven: Joachim Feldmann, Nele Hoffmann, Alf Mayer, Marcus Müntefering und Thomas Wörtche auf CulturMag über Miami Blue von Charles Willeford.

»Willeford und sein Ermittler Hoke Mosely in Miami: Auch nach 30 Jahren mit das Aktuelleste und Beste, was die US-Spannungsliteratur zu bieten hat. Ein Glück, dass der Alexander Verlag darauf achtet, dass diese Romane in der Welt bleiben.« WDR5 – Die telefonische Mord(s)beratung

»Auch wenn das Buch dreißig Jahre alt ist, taugt es immer noch als Paradigma für den state of art von Kriminalliteratur, die diesen Namen verdient.« Thomas Wörtche, CulturMag

»Ein Meisterwerk der makabren Ironie.« Thekla Dannenberg, perlentaucher

»Es gibt keinen besseren Kriminalroman als Charles Willefords Miami Blues. (…) Makellos.« Günter Grosser, Berliner Zeitung

Was so ein Noir doch alles kann. Feminismusdebatte (oh ja, ist auch drin), Zeitgeschichte, Soziogramm. Kühl wie die Augen von Frederick J. Frenger, zupackend wie die vierten Zähne von Hoke Moseley.« Elmar Krekeler, DIE WELT

»Miami Blues ist ein Noir, wie man ihn sich nur wünschen kann. Klare Sprache, schillernde Charaktere, schnörkellose Story, beträchtliche Härte, beißender Humor (und nebenbei bemerkt: eine überaus schicke Umschlaggestaltung in Packpapieroptik).« Hans Jörg Wangner, Stuttgarter Zeitung

»Eine vorbildliche Neuausgabe (...) Keine Handvoll aktueller Skandinavien-Besteller-Krimis möchte man gegen dieses Meisterwerk eintauschen.« Philipp Haibach, WELT KOMPAKT

 

1 Buch, 5 Perspektiven: Joachim Feldmann, Nele Hoffmann, Alf Mayer, Marcus Müntefering und Thomas Wörtche auf CulturMag über Miami Blue von Charles Willeford.