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Warum Oper?

Warum Oper?

Gespräche mit Opernregisseuren

Mit einem Vorwort von Albrecht Puhlmann

2005
280 Seiten. 29 Abb.. Broschur. 2. Auflage
ISBN 978-3-89581-145-6
19,90 €

»Orpheus wird von den Mänaden zerissen, und die einzelnen Glieder schwimmen im Fluss, und jedes Teil singt weiter. Der Gesang ist nicht zu Ende, aber er ist ein anderer geworden.« Heiner Müller

Die Oper - eine 400 Jahre alte Kunstform. Worin liegt ihre Bedeutung in der Gegenwart und welche Perspektiven ergeben sich für die Zukunft des Genres?

Diesen Fragen stellen sich 15 Opernregisseure in Gesprächen und Interviews mit Barbara Beyer – Claus Guth, Tilman Knabe, Andreas Homoki, Kirsten Harms, Hans Neuenfels, Peter Konwitschny, Martin Kušej, Nigel Lowery, Peter Mussbach, Sebastian Baumgarten, Paul Esterhazy, Karoline Gruber, Jossi Wieler / Sergio Morabito, Calixto Bieito und Christof Nel.

Einleitend beschreibt die Herausgeberin die Problematik heutigen Opernschaffens und vermittelt einen Einblick in die aktuellen inhaltlichen und ästhetischen Fragen an das Genre.

Die Gespräche ergeben ein persönliches Porträt der Regiesseure, vermitteln ihre Gedanken, Erfahrungen und Arbeitsmethoden bei einzelnen Inszenierungen.

»Aufregend in der Tat sind diese Gespräche, in denen es darum geht, die vierhunderjährige Gattung für das einundzwanzigste Jahrhundert verständlich zu machen.« Gerhard R. Koch

»WARUM OPER ist eine intelligente und unterhaltsame Lektüre. Für Opernfans, die faszinierende Hintergrundgespräche mit international bedeutenden Regisseuren finden. Und für Opernneulinge, denen die Scheu vor dem Musiktheater genommen wird.« Julia Kaiser, SWR2

»Undogmatisch in der Gesprächsführung und mit dokumentarischer Ehrlichkeit porträtiert.Wer sich ein umfassendes Bild über den aktuellen Stand der Opernregiediskussion verschaffen möchte, ist mit dieser Zusammenstellung aus erster Hand gut bedient.« Karim Hassan, Das Orchester

»Eine wichtige, sehr lesenswerte Analyse des Phänomens Oper. Eines der wichtigsten Opernbücher der letzten Jahre ist hier entstanden, das indirekt einen Überblick über Regieströmungen und -Moden gibt.« Markus Thiel, Münchner Merkur