»Tatsächlich hatte Fauser den meisten deutschen Thriller-Autoren etwas voraus: er kannte unsere politische Wirklichkeit und er konnte schreiben. Fauser hatte Stil, im Leben und in seiner Literatur. Fauser hatte den Mythos. Er war der Champ.«
Ulf Miehe, Stern
»Draufgängerisches, schnörkelloses Erzählen – präzise beschleunigt, ohne ein Gramm Fett.«
DIE ZEIT
»Band 7 der sorgfältigen und sehr schönen Werkausgabe«
ROLLING STONE (2007)
»Ein Meilenstein der Kriminalgeschichte... Dieser Roman leistet genau das, was jeder sich derzeit von der deutschen Literatur umsonst erwartet: Lustvoll erzählen auf hohem gedanklichen Niveau: Grell in der Sprache, schnell mit den Sprüchen... Der deutsche Quentin Tarantino der Literatur.
Andreas Ammer, Krimikolumne / Deutschlandfunk (11/2006)
Das Manuskript (Pdf) zur Sendung finden Sie hier
“Eingebettet in zwei Essays des Autoren und mit einem großartigen Nachwort von Compart versehen, erzählt Fauser eine Geschichte aus dem Berlin der 80er Jahre. Wer einige immer noch gültige Wahrheiten über diese Stadt erfahren will: Hier hat er dazu Gelegenheit.”
Lutz Göllner, zitty (11/2006)
»Das Schlangenmaul ist nicht nur ein Krimi in bester Tradition eines Chandler oder Spillane, es ist auch ein Sittenroman des alten Westberlin. Noch in fünzig Jahren wird man ihn lesen können, wenn man etwas über diese untergegangene Stadt wissen will. Ist Fauser also mehr als eine Wiederentdeckung? Ein Klassiker? Für den deutschen Krimi allemal.«
Thomas Steiner, Badische Zeitung (01/2007)
Hier finden Sie weitere Rezensionen zum Buch und Autor:
Buchrezensionen
Medien
Fauser bei MDR figaro
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AW zu Fausers 65. Geburtstag, RBB Kultur
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Alexander Wewerka im Gespräch über Fauser im Deutschland Radio Kultur
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