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Die versiegelte Zeit

Die versiegelte Zeit

Gedanken zur Kunst, zur Ästhetik und Poetik des Films

Mit einem Vorwort von Dominik Graf

2021
320 Seiten. 38 Abb.. 15,8 x 24,0 cm. Hardcover. Fadenheftung. Schutzumschlag
ISBN 978-3-89581-549-2
35,– €

Neuausgabe! Durchgesehene, vollständige und autorisierte Ausgabe letzter Hand

»Solche Filmbücher wird nach ihm niemand mehr schaffen.« Der Spiegel

Als einer der weltweit visionärsten und einflussreichsten Regisseure drehte Tarkowski bis zu seinem Tod sieben Spielfilme. Seine Gedanken über das Leben, die Kunst und das Kino hielt er in seinem Buch Die versiegelte Zeit, das 1985 erstmals auf Deutsch erschien, fest. Darin schreibt er über Regiearbeit, die Rolle des Schauspielers und des Publikums, über Kamera, Musik, Montage und Drehbuch.
Die Texte bearbeitete er in einem unermüdlichen Prozess des Verbesserns und Veränderns, der bis wenige Wochen vor seinem Tod anhielt. Die Neuauflage entspricht der Ausgabe letzter Hand, die die Texte erstmals in ihrer vom Autor gewünschten Endgültigkeit aufführt.

»Tarkowski ist der Größte.« Ingmar Bergman

»Für mich ist Tarkowski Gott.« Lars von Trier

»Tarkowskis Reflexionen über seine Arbeit als Regisseur haben bis heute nichts von ihrer Brisanz verloren.« Holger Teschke, Theater der Zeit

»Das Buch ist erhellend, wenn man den Regisseur besser verstehen will, weil er bei der Betrachtung seiner Filme in die Tiefe geht. Es kann einem eine Welt eröffnen. Und es lässt niemanden unberührt, der über die Rolle von Kunst überhaupt nachdenkt.« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung

»Das Plädoyer des russischen Regisseurs zum Film als Kunst ist eine Ermutigung für alle, die unter dem Kommerz leiden.« Christian Jungen, NZZ am Sonntag

»Solche Filmbücher wird nach ihm niemand mehr schaffen.« DER SPIEGEL

»Tarkowskijs filmisches Werk ist innovativ und einzigartig. Seine Gedanken sind – wie seine filmischen Meisterwerke – ein Kaleidoskop, das beim Durchsehen jedes Mal ein anderes Muster zeigt.« Die Zeit

»Neben seinen allgemeineren Überlegungen zum Kino erfährt man sozusagen alles, was Tarkowskij über seine eigenen Filme zu sagen hat. Er scheut sich dabei nicht, ganz im Detail von der "Bedeutung" einzelner Bilder zu sprechen, von jener Aufladung also, der die meisten Regisseure gerade aus dem Weg gehen.« Verena Luecken, FAZ

»Das legendäre Filmbuch des russischen Regisseurs hat nichts von seiner Faszination verloren.« Jochen Kürten, Deutsche Welle