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TheaterFilmLiteratur seit 1983
Alexander Verlag

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Fernseharbeit

Fernseharbeit

Anhand der zehnteiligen Krimiserie Im Angesicht des Verbrechens werden in ausführlichen Gesprächen mit dem Regisseur Dominik Graf die unterschiedlichen Schritte und Stadien eines...

9,99 €
Kälter als der Kalte Krieg

Kälter als der Kalte Krieg

Ein McCorkle-und-Padillo-Fall

The Cold War Swap. Aus dem Amerikanischen von Wilm W. Elwenspoek, bearbeitet von Gisbert Haefs und Anja Franzen. Mit einem Vorwort von Dominik Graf

Eine in Berlin und Bonn angesiedelte Spionagegeschichte aus der Zeit des Kalten Krieges. Unter dem Originaltitel The Cold War Swap erschien 1966 dieser erste Roman von Ross...

14,90 €
Im Angesicht des Verbrechens

Im Angesicht des Verbrechens

Fernseharbeit am Beispiel einer Serie

Das Buch enthält Texte und Interviews von und mit Dominik Graf und den maßgeblich an der auf der Berlinale 2010 gefeierten Fernsehserie Im Angesicht des Verbrechens beteiligten...

9,90 €
Schläft ein Lied in allen Dingen

Schläft ein Lied in allen Dingen

Texte zum Film

Erstmals erscheint eine Auswahl von Dominik Grafs besten Essays zum Film in Buchform. Dominik Graf schreibt über Filmklassiker- und Entdeckungen aus Osteuropa, England,...

19,90 €
Notizen zum Kinematographen

Notizen zum Kinematographen

Notes sur le cinématographe. Deutsch von Andrea Spingler und Robert Fischer

Herausgegeben von Robert Fischer. Mit einem Vorwort von Jean-Marie Gustave Le Clézio und einem Nachwort von Dominik Graf

»Bressons persönliche Notizen liefern einen Schlüssel nicht nur zu seinem eigenen Werk, sondern auch zur Theorie des filmischen Mediums an sich: Ein schmales Bändchen, kaum Buch...

14,90 €
Dominik Graf

© Caroline Link

Dominik Graf

Dominik Graf, geboren 1952 als Sohn der Schauspieler Selma und Robert Graf, studierte in seiner Geburtsstadt München Musikwissenschaften und Germanistik, und wechselte anschließend an die Hochschule für Film und Fernsehen München. Dort erlernte er das Handwerk des Regieführens, machte sich aber auch als Schauspieler und Drehbuchautor einen Namen. Für seinen Abschlussfilm Der kostbare Gast (1979) erhielt Graf den Bayrischen Filmpreis in Gold (Beste Nachwuchsregie).

Neben zahlreichen Produktionen fürs Fernsehen (Der Fahnder 1983-1991, mehrere Folgen für Polizeiruf 110 und Tatort, Hotte im Paradies 2002), bei denen er "mehr wagen kann, ohne den Wahnsinns-Apparat des Films", bringt Graf unterschiedliche Beiträge auf die große Leinwand, darunter Die Sieger (1994), Der Felsen (2002) und Der Rote Kakadu (2005).
Zu seinen persönlichsten Arbeiten gehören die Porträts München - Geheimnisse einer Stadt (2000), eine Hommage an seine Heimat - noch heute lebt er dort - und der Essayfilm Das Wispern im Berg der Dinge - Der Schauspieler Robert Graf, der in Kooperation mit dem Filmkritiker Michael Althen entstand.
In dem Episodenfilm Deutschland 09 (2009) führt Graf mit seinem Beitrag (»Der Weg, den wir nicht zusammen gehen«) einmal quer durch die Republik und berichtet vom Verfall und Verschwinden ruinöser Gemäuer.
Seine mehrteilige Serie Im Angesicht des Verbrechens wurde auf der Berlinale 2010 in der Sektion »Forum« vorgestellt.

Dominik Graf wurde mit den wichtigsten Filmpreisen des Landes ausgezeichnet, darunter der »Deutsche Fernsehpreis« und der »Adolf-Grimme-Preis«.

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