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PORTRAIT IN NOIR

PORTRAIT IN NOIR

Herausgegeben von Doug Headline. Mit einem Nachwort von Dominique Manotti

Aus dem Französischen von Leopold Federmair

2014
256 Seiten. Fadenheftung. Hardcover. Banderole und Farbschnitt
ISBN 978-3-89581-341-2
19,90 €

»Wer Manchette nicht gelesen hat, weiß nicht, wie außerordentlich Krimi sein kann.« Tobias Gohlis, DIE ZEIT

PORTRAIT IN NOIR
versammelt wenig bekannte und auf deutsch bislang unveröffentlichte Texte des französischen Schriftstellers Jean-Patrick Manchette aus einem Vierteljahrhundert: von den späten 1960er Jahren bis zu Manchettes Tod 1995. Neben Kriminalgeschichten und anderen Erzählungen, einem Drehbuch von 1968 und Filmkritiken enthält der Band Reflexionen über den Krimi sowie Selbstaussagen über seine schriftstellerische Tätigkeit. Ein Vorwort des Sohns Doug Headline führt in das Werk Manchettes ein.

»Die Kritiker haben in der Regel bemerkt, daß einige meiner Themen mit Politik, vielleicht sogar mit der politischen Linken zu tun haben. Nicht immer haben sie bemerkt, daß meine Schreibarbeit einen klaren Wirklichkeitsbezug hat.« Jean-Patrick Manchette

»Das macht die Lektüre seiner theoretischen Schriften so erfreulich: Auf großem Wissen und breiter Bildung fundierte, argumentativ autoritative Urteile mit als solchen gekennzeichneten Subjektivismen und Idiosynkrasien, die sie als intellektuelle Tätigkeiten eines lebendigen, denkenden Menschen ausweisen.« Thomas Wörtche, Der Freitag

»Ein Buch, das stets zur Hand sein sollte, wenn man für einen bestimmten Sachverhalt in Sachen Literatur und Film einen intelligenten Dialogpartner sucht.« Thomas Wörtche, CULTurMAG

»Wer sich eine Vorstellung von dem anarchistischen Witz und dem libertären Geist machen will, der bei Charlie Hebdo immer herrschte, der bekommt sie mit diesen Texten. Und obendrein noch die seltene Kombination aus ultralinker Politschreibe, menschenfreundlicher Heiterkeit und unglaublichem Stilgefühl.« Thekla Dannenberg, perlentaucher.de

»Ziemlich spannend zu lesen (...) Eine verlegerische Glanzleistung des Berliner Alexander Verlages.« Andreas Ammer, Deutschlandradio Kultur