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FILMDRAMATURGIE

FILMDRAMATURGIE

Mit einem Vorwort von Detlev Buck

2011
328 Seiten. 15,5 x 21,5 cm. Broschur. Fadenheftung. Aktualisierte und überarbeitete Neuauflage
ISBN 978-3-89581-243-9
28,– €

Was sind die Merkmale eines erfolgreichen Films?

Peter Rabenalt setzt sich in seinem gut lesbaren Standardwerk mit den Fragen der Filmdramaturgie und den verschiedenen Erscheinungsformen des Films auseinander. Aus­gehend vom Epischen, Lyrischen und Dramatischen untersucht er die erzählerischen Muster verschiedener Filme (u.a. La Notte, La Strada, Citizen Kane, Hiroshima mon amour, Rashomon, Wilde Erdbeeren) von Mainstream bis Avantgarde und zeigt, wie die drei Strukturen auf unterschiedliche Weise ineinander verschränkt werden können.
Er schreibt über seine Erfahrungen, Beobachtungen und Kenntnisse des Films als Traum­fabrik, Poesie und Spiegel des Lebens.

»Woran soll sich ein junger Autor halten? Orientiert er sich am Markt, so darf er sich nicht darüber wundern, daß er nichts als die Gesetze des Marktes kennenlernt. Beschäftigt sich der angehende Autor außer mit den Erfolgreichen auch mit den Eigensinnigen, Unzufriedenen, Politisierenden, Verträumten, Widerständigen, Formsuchenden, so findet er interessante Gesellschaft. Auch ihre Filme entstanden über, unter, neben, in den Bedingungen des Kinomarktes.« Peter Rabenalt

»Das Buch von Peter Rabenalt ist und bleibt ein Standardwerk. … Der Zugang Rabenalts zur Filmdramaturgie ist nicht einer aus dem Werkzeugkasten von Hollywoodautoren oder High-Concept-Dramaturgen, sondern einer über literarische Erzählformen und filmische Traditionen. Ihn interessiert denn auch mehr der künstlerisch erfolgreiche (europäische und außereuropäische) Autorenfilm.« Angelika Unterholzner, RAY – Das Filmmagazin

»„Die Kinderstube des Films lag nicht in den Tempeln der Kunst." Gerade das Anti-Elitäre, das Andere, das Neue dieser Erzählform im Vergleich zu den klassischen Möglichkeiten zwischen Drama und Epos verbindet Peter Rabenalt mit grundsätzlichen Fragen, dabei holt er historisch weit aus und fragt nach der anthropologischen Konstante des Erzählens und Dramatisierens.  (...) Die Schrift von Peter Rabenalt kann sowohl als Anmerkungen zu Hegel und dem Film gelesen werden wie auch als Arbeitsbuch für Praktiker.« Achim Engelberg, der Freitag