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Das bauhaus gibt es nicht

Das bauhaus gibt es nicht

ersch. Januar 2019
224 Seiten
ISBN 978-3-89581-494-5
noch nicht erschienen
ca. 25,– €

Anlässlich des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums versammelt der Kunsthistoriker und Kurator Wulf Herzogenrath ausgewählte, neu durchgesehene Texte, die verschiedene Aspekte des Bauhauses und seiner Rezeption behandeln: »Die fünf Phasen des Bauhauses«, »Fanal einer neuen Zeit. Die Zerstörung von Oskar Schlemmers ›Bauhaus-Fresken‹ im Jahr 1930«, »Die Überwindung der Schwere. Die Bauhaustreppe – Zur Geschichte eines Bildes und einer Epoche«, »Bauhaus Weimar: 1919-1925: international oder ›anational‹«. Ergänzt wird der Band um einen Text von Stefan Kraus, Direktor des Kölner Kolumba-Museums: »Wie auf einem vulkanischen Gelände – Vom Leben am Bauhaus« und ein Vorwort des Generaldirektors der Klassik Stiftung Weimar mit Bauhaus Museum, Wolfgang Holler.

Neben der ausführlichen Bebilderung der einzelnen Beiträge enthält das Buch außerdem ein umfangreiches Foto-Kapitel mit zum Teil unveröffentlichten Fotografien aus dem Nachlass der beiden Bauhaus-Studierenden Ruth Hollós und Erich Consemüller, die das Leben und Studieren am Bauhaus eindrucksvoll wiedergeben.

Um die auch heute noch vorherrschende Idee von DEM Bauhaus zu widerlegen deckt Herzogenrath unter der Maxime »Das bauhaus gibt es nicht« Grundlegendes und Gegensätzliches auf und macht die Vielschichtigkeit und den Wandel der formalen und funktionalen Lösungen in 14 Jahren Bauhaus deutlich.

Mit freundlicher Unterstützung der Karin und Uwe Hollweg-Stiftung und der Rudolf-August Oetker-Stiftung.

 

Eine Publikation des Wewerka Archiv, Magdeburg